Die Ahnentafel (Aszendenztafel) ist nach mathematischen
Gesetzen

aufgebaut. Hier erscheinen alle Vorfahren, auch jene mütterlicherseits.
Ausgangspunkt bildet eine einzige Person (Proband), welche weiblich oder männlich
sein kann. Vom Probanden aus werden in der zweiten Generation die Eltern, in
der dritten Generation vier Grosseltern genannt. Sofern alle Vorfahren ausfindig
gemacht werden können, sind in der elften Generation insgesamt 1'024 Vorfahren
in der Ahnentafel aufgeführt.
Die Nummerierung der Ahnentafel wurde nach dem System des bekannten deutschen
Juristen und Genealogen Stephan Kekulé von Stradonitz (1863-1933) eingeführt,
und sie ist heute noch gültig. Er ging vom Prinzip aus, dass jeder Mensch
zwei Eltern, vier Grosseltern, acht Urgrosseltern, etc., hat. Der Proband erhält
die Nummer "1", die Eltern "2" und "3", die Grosseltern"4"
bis "7", usw.
A/ B/ C/ D/ E/
F/
G/
H/ I/ J/
K/ L/ M/
N/ O/ P/ Q/
R/ S/ T/ U/ V/ W/ X/ Y/ Z
F
Fischer Fritz, Forscher,
(1898-1947)
von Flüe Niklaus,
der Heilige Bruder Niklaus, (1417-1487)
Furrer Jonas, Bundesrat,
(1805-1861)
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G
Gessner Salomon, Dichter,
Maler und Verleger, (1730-1788)
Gfeller Simon, Schriftsteller,
(1868-1943)
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H
Heer Joachim, Bundesrat,
(1825-1879)
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K
Keller Gottfried, Dichter,
Schriftsteller und Staatsschreiber, (1819-1890)
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R
von Reinhard Hans, Politiker,
(1755-1835)
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